11 Schwestern durften am 24. April ein rundes Professjubiläum feiern.
Ein seltenes Jubiläum feierte Sr. M. Franziska. Vor 70 Jahren legte sie ihre Profess ab.
Sr. Johannella schaute auf 65 Jahre Profess zurück.
Gleich 6 Schwestern feierten ihr 60-jähriges Professjubiläum: Sr. M. Judith, Sr. Maria Gratia, Sr. M. Reinhildis, Sr. M. Angela, Sr. M. Notburga und Sr. Maria Goretti.
Sr. M. Christiane und Sr. M. Daniela schauten auf 50 Jahre zurück. Sr. M. Dorothea feierte ihr 40-jähriges Jubiläum.
Der Tag begann mit einem Festgottesdienst in der Hauskapelle. Generaloberin Sr. M. Dorothea begrüßte die Gäste und freute sich über die rege Teilnahme von Familienangehörigen, Weggefährten und Weggefährtinnen und viele Mitarbeitende aus der Stiftung St. Franziskus.
Sie hob die beiden ältesten Jubilarinnen hervor. Sie sagte: Du, liebe Sr. Franziska feierst 70 Jahre der Treue Gottes. Du warst in der Zeit, als die Stiftung St. Franziskus ihre ersten Schritte machte in der Leitungsverantwortung, hast den Übergabevertrag im Namen der Gemeinschaft unterschrieben und warst dann auch einige Jahre Vorsitzende des Stiftungsrates. Allein aus der Zeit könntest Du vermutlich erzählen.
An Sr. M. Johannella gewandt sagte sie: Du, liebe Sr. Johannella, feierst 65 Jahre Treue Gottes in Deinem Leben. Zwei Orte haben Dich vor allem geprägt – Deine Zeit und Arbeit in der Bürstenwerkstatt und Deine Zeit in Baindt. Dir lagen und liegen die Menschen am Herzen, mit denen Du unterwegs bist.
Sie betonte weiter: Diese JA der Profess, die persönliche Berufung ist nicht nur an die körperliche Leistungsfähigkeit gebunden. Sie ist vor allem gebunden an den Ruf und die Führung Gottes. Da gibt es immer einen Auftrag von IHM her und in dem Sinn keinen Ruhestand.
Pfr. Richard Schitterer ermutigte in seiner Ansprache die Jubilarinnen in diesem Sinne nicht damit zu ringen, was alles nicht mehr möglich ist, sondern im Vertrauen zu leben, das Gott fruchtbar macht, was sie ausgesät haben. Jetzt ist die Zeit, das Große zu spüren, das Gott mit Ihnen und durch sie getan hat. Das ist jetzt Ihr Dienst für uns: Ihr Gebet als Ausdruck Ihrer Liebe zu Gott und zu den Menschen. So dürfen Sie Ihre Weisheit, Reife und Gelassenheit inmitten der Gemeinschaft leben.
Das Lebens- und Glaubenszeugnis für die Welt bleibt.
Der Gottesdienst wurde festlich umrahmt von einer Schwesternschola (Sr. Magdalena, Sr. Anna-Franziska, Sr. Johanna) und von Rudi Schäfer (Orgel) und Konrad Gießibl (Gesang und Violine).
Nach dem Gottesdienst bestand die Möglichkeit, den Jubilarinnen persönlich zu gratulieren und bei einem Gläschen Sekt ins Gespräch miteinander zu kommen.
Die Feierstunde am Nachmittag stand unter der Überschrift 800. Todestag des Hl. Franz von Assisi.
Ein weiterer Höhepunkt folgte mit dem Abendlob. Es wurde gestaltet vom Familienkreis Heiligenbronn, der 1999 gegründet wurde.
Mit einem gemeinsamen Abendessen klang die Freude dieses Tages nach.















































