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Klostergemeinschaft

Von der Quelle bewegt

Von der Quelle bewegt leben wir Schwestern in kleinen Konventen hier in Heiligenbronn, sowie an einem weiteren Apostolatsort. Die Mitte unseres gemeinsamen Lebens ist der Glaube an Gott. Wer die Begegnung mit sich, mit Gott und mit anderen Menschen sucht – sei es in der Stille oder im Gespräch mit uns – ist herzlich willkommen.

Leitung

Das Generalkapitel wird alle fünf Jahre einberufen. Es ist die höchste beschlussfassende Instanz der Gemeinschaft. Bei einem Generalkapitel gibt es zwei Schwerpunkte: Zum einen wird der Weg der vergangenen fünf Jahre reflektiert und es werden Entscheidungen getroffen und Vorgaben gemacht für die kommenden Jahre. Diesen Vorgaben ist die Generalleitung verpflichtet.
Zum andern wird die neue Generalleitung vom Generalkapitel gewählt. Als bischöfliche Kongregation der Diözese Rottenburg – Stuttgart findet das Generalkapitel unter Vorsitz des Bischofs bzw. seines Vertreters statt.

Im Jahr 2018 wurden gewählt:

Generaloberin:  Sr. M. Agnes Löber
Generalvikarin: Sr. M. Dorothea Thomalla
Generalrätinnen: Sr. M. Magdalena Dilger und Sr. M. Anna-Franziska Fehrenbacher

Zur Zeit sind wir 28 Schwestern, die im Mutterhaus in verschiedenen Konventen leben sowie in einem Apostolatsort in Rottweil.

v.li. Sr. M.Anna-Franziska, Sr. M. Magdalena, Sr. M. Agnes, Sr. M. Dorothea, WB Renz

Stiftung St. Franziskus

Mitte der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts gab es in der Schwesterngemeinschaft Überlegungen, die soziale Einrichtung auf eigene Füße zu stellen. Dieser gemeinschaftliche und sorgfältige Prozess mündete in die Entscheidung, eine Stiftung zu errichten.1991 errichtete Bischof Walter Kasper die Stiftung St. Franziskus.
Nach der Stiftungserrichtung wurde in der Gemeinschaft in einem weiteren Prozess geklärt, was in die neue Stiftung eingestiftet werden soll. Auch da stand in einer großen Einmütigkeit am Ende die Entscheidung, allen Grund und Boden sowie Immobilien einzustiften. Im Gegenzug bekam die Gemeinschaft das sogenannte dingliche Wohnrecht.
1993 übergab die Gemeinschaft der Franziskanerinnen von Heiligenbronn die Trägerschaft für die sozialen Einrichtungen an die Stiftung St. Franziskus. Diese führt die soziale Arbeit des Klosters weiter. Neben dem Aufgabenfeld Behindertenhilfe sind im Verlauf der Jahre die beiden Aufgabenfeldern Altenhilfe sowie Kinder- und Jugendhilfe dazu gekommen. Heute betreut die Stiftung ca. 5.000 – 6.000 Menschen. Ca. 2.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind zum Wohl der Menschen in den verschiedenen Aufgabenfeldern tätig.

Lebensordnung

Seit Juni 2002 haben wir eine neue Lebensordnung. Sie löst die “alte Lebensregel” ab, die Ende der sechziger Jahre formuliert wurde.
Zwei Jahre intensiver Arbeit – mit der ganzen Gemeinschaft – gingen der Neuformulierung voraus.
Beim Generalsachkapitel im Juni 2002 wurde die Lebensordnung mit großer Einmütigkeit verabschiedet. Sie wurde von Bischof Gebhard Fürst bestätigt und in Kraft gesetzt.

Nach 160 Jahren Sozialarbeit sind die Schwerpunkte Leben in Gemeinschaft und der Auftrag zum Apostolat auf dem Boden dieser Geschichte klar formuliert.

Den gesamten Wortlaut finden Sie hier und können ihn auch herunterladen.

Apostolatsort in Rottweil

Inmitten der Stiftung St. Franziskus lebt unser kleiner Konvent mit drei Schwestern – Sr. M. Angela, Sr. M. Notburga und Sr. M. Margitta.
Sie verstehen sich als “geistliche Zelle” im Haus St. Antonius, in dem hörgeschädigte Menschen leben und wohnen. Hier hat auch der Gehörlosenverein sein Zentrum.

Die drei Schwestern haben eine offene Tür und ein offenes Herz für die Anliegen und Sorgen der Menschen, die immer wieder um ihr Gebet bitten. Die Gebetszeiten in der Hauskapelle sind offen für alle, die mitbeten wollen.

Am Dienstag beten sie die Vesper in der Ruhe-Christi-Kirche und laden Menschen aus der Gemeinde ein zum Mitbeten. Auch für die Anliegen und Sorgen dieser Menschen sind sie offen und mit der Gemeinde vor Ort verbunden durch Krankenkommunion, Besuchsdienste, Gesprächsbereitschaft.

Gebetsanliegen

In der Gnadenkapelle sieht man auf dem Gnadenbild, wie Maria ihren toten Sohn hält. Wir Schwestern wollen das Leid, die Nöte und das Unheil der Menschen Gott in stellvertretendem Glauben hinhalten. Das heißt: Wir beten gerne für Sie und in Ihren Anliegen.

In der Gnadenkapelle gibt es dafür einen Kasten, in den man anonym oder auch mit Namen einen oder mehrere Zettel mit den Anliegen und Bitten einwerfen kann. Diese/r Zettel wird dann an die Schwestern weitergeleitet,. Vor allem die Schwestern auf der Pflegestation beten in ihrer täglichen Anbetung für Sie und Ihre Anliegen.

Das geht nicht nur direkt vor Ort. Sie können online  Ihre Anliegen unserem Gebet anvertrauen!

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