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Historische Ausstellung

Blick in die Ausstellung, im Hintergrund der Schutzengel der Rettungsanstalt

Eine Quelle, die bewegt – alles im Fluss und weitere Klostergeschichten

Unter dieser Überschrift wurde am 16. Januar 2026 die Historische Ausstellung eröffnet.
Sie erzählt Geschichten zur Quelle und Wallfahrt an den „heiligen Bronnen“, zur Gründung des Franziskanerinnen-Klosters Heiligenbronn vor rund 170 Jahren durch David Fuchs und seiner Kinderrettungsanstalt sowie vom Leben im Kloster früher und heute. Die Ausstellung im Klosterhof neben der Wallfahrtskirche St. Gallus lädt auch ein zum Verweilen in den historischen Räumen wie dem Oratorium, dem ursprünglichen Gebetsraum der Schwestern, der Gnadenkapelle mit dem Heiligenbronner Gnadenbild und der Brunnenstube mit dem Quellwasser.

Die Geschichte dieses Ortes und seiner Menschen wird in der Ausstellung lebendig in Exponaten aus dem Kloster wie einem Schwesternzimmer mit alter Ordenstracht, in historischen und aktuellen Fotografien, Texten und Zitaten zur Geschichte des Klosters und der Wallfahrt, Audio-Interviews mit älteren Franziskanerinnen von Heiligenbronn und Filmen über die Schwesterngemeinschaft heute. Historisch Interessierte können sich in die Schwesternliste und in die Kinderliste des 19. Jahrhunderts vertiefen.

Möglich gemacht wurde diese Ausstellung durch eine LEADER Förderung und durch die Unterstützung der Stadt Schramberg.
Mitte Mai 2024 wurde dieses Projekt bei der Auswahlsitzung von LEADER als förderungswürdig ausgewählt.
Nach Prüfung durch das Regierungspräsidium Freiburg wurde das Projekt als förderungsfähig anerkannt.
Der Zuwendungsbescheid Mitte Dezember 2024 gab den Startschuss für die Umsetzung.

Mit dieser Maßnahme wird die Zusammenarbeit der Bevölkerung vor Ort und die Initiierung, Organisation und Umsetzung von Projekten zur nachhaltigen Entwicklung in ländlichen Gebieten („LEADER-Region“) unterstützt. Damit wird ein Beitrag zum spezifischen Ziel SO8 (dynamische ländliche Entwicklung) im GAP-Strategieplan Deutschland geleistet.

Die EU-Flagge signalisiert die Finanzierung von Projekten durch die Europäische Union.

Diese Ausstellung wurde von LEADER Mittlerer Schwarzwald als förderwürdig angenommen und wurde nach der Prüfung durch das Regierungspräsidium als förderfähig anerkannt. Damit wurde dieses Vorhaben finanziert mit Mitteln der Europäischen Union im Rahmen des ELER sowie mit Mitteln des Landes Baden-Württemberg und mittels einer Förderung durch die Stadt Schramberg.

An dieser Stelle danken wir ganz herzlich der Stadt Schramberg und LEADER Mittlerer Schwarzwald für die Unterstützung.

Öffnungszeiten

Die Ausstellung ist täglich geöffnet von 8.30 Uhr bis 16.30 Uhr. Sie ist selbsterklärend.

Audioguide
Der Audioguide zu den einzelnen Räumen und Themen kann über den jeweiligen QR Code abgerufen werden.
Schwestern erzählen darin von ihrem Leben und Alltag und wie sie in ihren Anfangszeiten das Kloster erlebt haben.

Filme aus dem Alltag der Schwestern heute

Im Schwesternzimmer der Ausstellung können am Monitor die über 600 Schwestern recherchiert werden nach Schwesternname, Nachname und Geburtsort.
Es gibt Audioaufnahmen von verstorbenen Schwestern, die zu verschiedenen Anlässen interviewt werden.
Zum Alltag heute wurden drei Filme eingestellt.

Der erste Film erzählt in Interviews mit verschiedenen Schwestern deren Weg ins Kloster, Aufgaben, Erfahrungen…

In einem weiteren Film stellen sich zwei Schwestern – Sr. Johanna und Sr. Magdalena – den Fragen von sechs Kindern:

In einem weiteren Film erklären die Schwestern verschiedene Begriffe und verraten ihre Vorlieben, wie z. b. süß oder salzig

Ein herzlicher Dank geht an die Stiftung St. Franziskus für die Veröffentlichung dieser Videos auf ihrem youtube Kanal.

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