Aktuelles
Jahresprogramm 2013/2014
Jubiläumsjahr

Schwesternjubiläum 2013

Kurse im Haus Lebensquell

PSALLITE DEO - Singt Gott und spielt IHM

Himmelsbrief von Søren Kierkegaard

Auszeit an der Quelle

"Christus, das Licht" - die eigene Osterkerze gestalten

Wochenende zu "Perlen des Glaubens"

Kinoexerzitien 2013

Gemeinschaftstag

"Das Leben malen" am 19. Januar

Gottesdienste in Heiligenbronn

Neues Team, erweitertes Sortiment im Wallfahrtsladen

Lobpreisvesper und Emmausgottesdienste 2013

Information

Impulse zur Lebensordnung

Einladung zu Gebet und Gottesdienst


Archiv: Alte Berichte Ι Impulse

Zum Rückblick auf das 150-jährige Jubiläum von Kloster Heiligenbronn und den sozialen Einrichtungen hier klicken...


hier gehts zum Videoportrait der Diözese Rottenburg Stuttgart von Sr. Anna-Franziska Fehrenbacher

Ältere Berichte von verschiedenen Ereignissen und Aktionen finden Sie nunmehr direkt unter den einzelnen Links (Haus Lebensquell, Klostergemeinschaft, Wallfahrt etc.)

Im Wallfahrtsladen kann ab sofort das neue Gotteslob vorbestellt werden







Jubilarinnen mit Generaloberin Sr. M. Judith und P. Kurz
Schwesternjubiläum 2013

Am 08. Mai 2013 feierten vier Schwestern ihr Professjubiläum. Sr. M. Severina feierte 65 Jahre, Sr. M. Augustina und Sr. M. Benedikta feierten 60 Jahre, Sr. M. Mirjam feierte 50 Jahre Profess. Um 10 Uhr begann der Festgottesdienst in der Hauskapelle der Schwestern... mehr







Atrium Ostern 2013
Kurse im Haus Lebensquell

Plätze frei sind noch bei folgenden Angeboten:

Termine für die monatlichen Tanzabende 2013:
26. Juni/24. Juli/11. September/16. Oktober/20. November/18. Dezember

In der Reihe: Mit allen Sinnen beten (lernen):

18. Mai: Klang - eine Kraft, die meine Seele berührt mit Konrad Giessibl, Musiktherapeut, Heiligenbronn

13. Juli: beten mit der Schöpfung

Grundkurs in "Rhythmus-Atem-Bewegung": 21.-25. Mai

Geistliche Tage für Menschen ab 60 Jahren: 03. - 07. Juni

Lebensthemen heute am 12. Juni mit dem Thema: Freundschaft aus philosophischer Sicht mit Yasmine Dordt-Thomalla

"In Ehrfurcht der Schöpfung begegnen" vom 14.-15. Juni

26.-30. August: Wanderexerzitien für Junge Erwachsene

weitere Infos

Das Jahresprogramm 2013 zum download

Nach Oben





Abendlob in der Wallfahrtskirche
PSALLITE DEO - Singt Gott und spielt IHM

Vom 03. bis 04. Mai versammelten sich 16 Sängerinnen und Sänger im Haus Lebensquell zum Seminar: PSALLITE DEO.
Unter der Leitung von Rudolf Hendel wurden verschiedenste Gesänge rund um die Psalmen eingeübt, betrachtet, vertieft... mehr





Himmelsbrief von Søren Kierkegaard


Sehr geehrter Herr Kierkegaard,
ich wende mich an Sie, seit ich weiß, dass eines meiner Lieblingsgebete aus Ihrer Feder stammt:
  

Als mein Gebet
immer andächtiger und innerlicher wurde,
da wusste ich immer weniger zu reden.
Schließlich wurde ich ganz still.  

Was möglicherweise
noch ein größerer Gegensatz
zum Reden ist,
ich wurde zu einem Hörer.  

Zuerst meinte ich, Beten sei Reden.
doch dann lernte ich,
Beten ist nicht einfach Schweigen,
sondern hören.  

So ist es:
Beten bedeutet nicht, sich selbst reden zu hören.
Beten bedeutet:
Still werden, still sein und warten,
bis der Betende Gott vernimmt.  

Haben Sie, lieber Herr Kierkegaard, denn dann irgendwann Gott vernommen? Oder mussten Sie warten bis zu Ihrem persönlichen Jüngsten Tag? Denn so kommt es mir vor. Ein Leben lang müssen wir irren und suchen und fragen, aber verborgen - so denke ich - bleibt eben doch das letzte gültige Wort, der große Durchblick, die Schau Gottes. Ist es nicht so? Und wenn ja: wie haben Sie das ausgehalten? Was waren Sie für ein Mensch, Søren Kierkegaard? Frech und direkt gefragt: Wer warst du? Wer bist du? Wer bist du geworden? Bist du du selbst geworden?   

Denn das ist mein Traum, mein Ideal, meine große Bitte. "Werde, der du bist!" habe ich mir übers Bett gehängt. Ist das auch von Ihnen?   

Ach, Bruder Søren. Wenn doch nicht alles so kompliziert wäre. Und wenn ich selbst nicht so kompliziert wäre...  

Wie gut ich dich begreifen kann, mein Lieber! Da studierst du jahrelang dies und das und - um mit Doktor Faust zu reden, leider auch Theologie - und steht demnächst zu deiner eigenen Überraschung als Ausbildungsvikar vor einer Gemeinde. Mit gemischten Gefühlen. Und mit Fragen, Fragen über Fragen. Vor allem aber mit weichen Knien. Ja, du hast Angst. Du bist dir deiner Sache nicht sicher. Nicht sicher genug. Nur eines, da bist du dir sehr sicher: Du wirst dich nicht an den allgemeinen Geschmack der Leute verkaufen. Nie und nimmer, sagst du, und tüchtig klopft dein Herz.  

Junger Freund, bei mir war es ähnlich. Ganz anders und doch irgendwie ähnlich. Komplexe? Oh, die kannte ich, und da war kaum einer, den ich nicht bald mein eigen nennen durfte. Jedenfalls war ich ein schwieriger Mensch, wirklich kompliziert. Die Gabe der Schwermut wurde mir, wie man so sagt, in die Wiege gelegt. Ich wurde von meinem Vater "ungeheuer streng im Christentum erzogen, deshalb wurde mein Leben furchtbar verwirrt. Deshalb wurde ich in Kämpfe gestoßen worden, an die niemand denkt, geschweige denn darüber spricht ..."   

Heute ist man stolz auf mich, sogar in den vor mir so scharf verspotteten feinen Kirchenkreisen. Denn sie begehen meinen 200. Geburtstag unseligen Andenkens. Mancher Denker muss wohl lange genug tot sein, um zu leben. Ich war - jedenfalls habe ich es so empfunden - ein Genie, meiner Zeit voraus und den trägen Köpfen unserer feisten dänischen Kirche überlegen. Und da ist man verdammt allein. Allein, aber eben nicht irgendwer, nicht angepasst, kein Herdenvieh, kein Gänserich.  

Und mag es auch noch so schwierig sein, junger Freund, ich bleibe dabei: "Wage es, der Einzelne zu sein. Wage es, zu leben" Das ist mein Vermächtnis. "Denn das Große ist nicht, dies oder das zu sein, sondern man selbst zu sein. Und das vermag ein jeder Mensch, so er will."  

Deine Unsicherheit, sie ist dein Reichtum. Und dass du warten musst und nicht weißt, wie es denn gelingt, dein Leben, und manchmal sogar zweifelst, ob es denn je überhaupt gelingt, dein Leben, und ob deine Schäfchen, oh, die Schäfchen, dem jungen Ausbildungsvikar seine Worte abnehmen werden... Gute, kluge Hindernisse, junger Freund. Denn jedes Hindernis hilft, wahrhaftig zu sein. Du wirst dich noch viele Male ändern und häuten. Gut so. "Nur von Verwandelten können Wandlungen ausgehen."   

Macht dich das nun traurig oder glücklich? Am besten beides. Dann so war es bei mir. Dass mir alles dann irgendwann doch zu viel wurde - zu Kopf stieg, wie böse Zungen sagten - dass ich durchdrehte, mit 42 umnachtet und am Ende aller Kräfte und am Tor zum Himmel stand: Was sagt das? Es sagt doch nur, dass wir Gott nötig haben. Und das "ist nichts, dessen man sich schämen müsste, sondern es ist die Vollkommenheit, und es ist am traurigsten, wenn etwa ein Mensch durchs Leben ginge, ohne zu entdecken, dass er Gott nötig hat."  

Du wirst vor Menschen treten. Sie werden einen wie dich brauchen, einen ehrlichen, beirrbaren, fragenden, suchenden, klugen, offenen Menschen. Kein wandelndes Lexikon. Keinen nach Art jener Schriftgelehrten, mit denen sich Jesus so oft angelegt hatte. So einen brauchen sie nicht. Sie brauchen einen, der sie ernst nimmt und ein Stück mit ihnen geht. Und sie brauchen deine Sehnsucht, Freund. Denn du und ich, wir wissen beide: "Sehnsüchtig grüßt der, der ich bin, den, der ich sein könnte."  

Nehmen wir einmal an, eine deiner ersten Predigten wird auf einem Friedhof sein. Nehmen wir einmal an, du wirst zum Trösten bestellt. Und Trost brauchen viele, weiß Gott. Aber keinen billigen Trost. Denn viele sind verzweifelt. Und für viele steht ihr Gottvertrauen auf der Kippe. Wie war es bei Hiob? "Der Herr hat's gegeben, der Herr hat's genommen, der Name des Herrn sei gelobet..."  So wird er zitiert, so steht es geschrieben. Und ich frage ihn: Hiob, o Hiob! Sprachst du wirklich nichts anderes als diese Worte? Und ich frage dich, Herr Vikar: Weißt du dann nichts mehr zu sagen, als was die bestellten Tröster als steife Zeremonienmeister dem Einzelnen vorschreiben, dass es in der Stunde der Not schicklich ist, dieses "Der Herr hat's gegeben, der Herr hat's genommen", zu sagen, so wie man Gesundheit sagt zu dem, der niest? Ich weiß: du wirst nicht billig trösten, sondern mit leiser Stimme und wenigen Worten zu Herzen gehen. Wahrhaftig sein.  

Du wirst viele Schmerzen und vielerlei Kummer sehen und dich berühren lassen. "Es gibt Fälle, wo es einen so namenlos schmerzlich berühren kann, einen Menschen ganz allein in der Welt dastehen zu sehen. So sah ich neulich ein armes Mädchen, das ganz allein zur Kirche ging, um konfirmiert zu werden." Du wirst dich berühren lassen, Freund. Da sind wir uns näher als nahe. Denn ich bin gleichzeitig mit dir, so wie ich gleichzeitig war mit Abraham, mit Hiob, mit Jesus. Anders kommt Gott uns nicht wirklich bei. Immer nur im Augenblick. Immer heute, gleichzeitig.  

Ich grüße dich und freue mich, mit einem wie dir meinen Geburtstag feiern zu dürfen.   Mein Wunsch für dich, junger Freund: Mögen deine Lippen so beschaffen sein, dass es wie schöne Musik klingt, wenn ihnen Seufzer und Schreie entströmen!   

Dein himmlischer Brieffreund: Søren   

PS "Werde, der du bist!" ist übrigens nicht von mir, sondern von einem alten Griechen namens Pindar.






Auszeit an der Quelle

Wir - die Schwestern - laden Sie ein zu einer kleinen Auszeit an der Quelle von Montag bis Freitag... mehr






"Christus, das Licht" - die eigene Osterkerze gestalten

Am Samstagnachmittag, den 09. März - mitten in der Fastenzeit - versammelten sich 15 Personen im Refektor der Schwestern. Dort bekamen sie Anleitung, ihre eigene Osterkerze zu gestalten... mehr 






Wochenende zu "Perlen des Glaubens"

Am ersten Märzwochenende standen in Heiligebronn im Haus Lebensquell Geistliche Tage zu den "Perlen des Glaubens"... mehr






Kinoexerzitien 2013

Am Freitag, den 8. Februar versammelten sich 20 TeilnehmerInnen zu Kinoexerzitien im Haus Lebensquell... mehr






Gemeinschaftstag

Der Gemeinschaftstag am Montag, den 14. Januar stand unter der Überschrift "Unser Apostolat"... mehr






"Das Leben malen" am 19. Januar

Acht Teilnehmerinnen fanden sich am 19. Januar im Haus Lebensquell ein, um unter der fachkundigen Begleitung von Professor Dieter Groß aus Stuttgart zu malen... mehr






Ich trete
erlöst
aus der Tür  

und zähle
das Wasser
das Wasser  

wie wenn einer
Seelen zählt
die registriert sind  

Edwin Wolfram Dahl (geb.1928)
In: An einem einzigen Tag, Salzburg 1991  


Perlen und Sonnentropfen aus biblischen Lebensquellen
Kloster Heiligenbronn stellt Jahresprogramm 2013 vor  

Glitzernd und geheimnisvoll macht bereits das Titelbild neugierig auf das neue Jahresprogramm im Geistlichen Zentrum Haus Lebensquell. Wasserperlen spielen im Sonnenlicht eines Brunnens vor dem Kloster: Bild und Sinnbild vielfältiger Angebote der Franziskanerinnen von Heiligenbronn (Schramberg).   In Abendveranstaltungen und Tageskursen, geistlichen Wochenenden und Exerzitien folgen die Schwestern ihrer Berufung. Kreativ, gehaltvoll, abwechslungsreich. Beliebtes und Bewährtes kommt natürlich immer wieder.
In der Reihe "Mit allen Sinnen beten (lernen)" kann man tanzen, malen, lauschen, wandern, singen, rhythmisch atmen. Ob beim Musiktherapeuten oder beim Kunstprofessor: Fachkundige Begleitung ist selbstverständlich.
Zu den alten Bekannten gehören auch Ikonenmalkurse und Kinoexerzitien in Zusammenarbeit mit den Subiacokinos - 2013 zum Thema „Prinzip des Weizenkornes“. Bezeichnend für den biblischen Ansatz ist die Zuordnung von Thema und Schriftwort: „Wenn das Weizenkorn in die Erde fällt und stirbt, bringt es reiche Frucht“.  
"Perlen des Glaubens" (ein Veranstaltungstitel) sind zu entdecken bei Geistlichen Tagen, um miteinander und mit Gott ins Gespräch zu kommen, kreativ zu werden, erholsam zu feiern und vor allem: das Geschenk der Zeit zu haben und zu nehmen.
Anregend ist eine  Vortragsreihe aus philosophischer Sicht, beginnend mit dem Thema "Freundschaft".

Das vielversprechende neue Programm ist eben mehr als ein bunter Veranstaltungskalender, so wie die Franziskanerinnen ihren berühmten Gnadenbrunnen nicht nur als Ansammlung von Wasser verstehen, sondern als Sinnbild für Jesus, der eigentlichen Quelle des Lebens.
Und nebenbei bemerkt: Auch die stark gestiegenen Übernachtungszahlen sprechen für die Qualität der Angebote. "Wenn es dir gut tut, dann komm," schreiben die Schwestern in ihrem ansprechenden neuen Programm.





Gottesdienste in Heiligenbronn

Sonntags um 9 Uhr an folgenden Terminen:
06. Januar
10. Februar
03. März
24. März
31. März
28. April
26. Mai
30. Juni
07. Juli
04. August

Sonntags um 10.30 Uhr an folgenden Terminen:
27. Januar
17. Februar
10. März
07. April
21. April
05. Mai
19. Mai
02. Juni
16. Juni
23. Juni
14. Juli
28. Juli
11. August

Sonntags um 19 Uhr an folgenden Terminen:
17. März

Sonntagvorabendmesse um 19 Uhr an folgenden Terminen:
19. Januar
02. Februar
23. Februar
13. April
11. Mai
08. Juni
20. Juli



Regelmäßige Gottesdienste
Dienstags  um 19 Uhr Eucharistiefeier in der Kirche.
Samstags um 9 Uhr Wallfahrtsmesse in der Kirche.
Sonntags in der Hauskapelle in der Regel Eucharistiefeier um 8 Uhr.
Ausnahme: siehe Sonntagsgottesdienste um 9 Uhr in der Wallfahrtskirche.
An diesen Sonntagen ist keine Eucharistiefeier um 8 Uhr in der Hauskapelle.

Samstag ist Beichtgelegenheit von 14 bis 16 Uhr.



Altarkreuz
Nach Oben



Neues Team, erweitertes Sortiment im Wallfahrtsladen



von links: Daniela Gruber (Seedorf), Sr. Reinhildis, Sr. Dorothea, Sr. Franziska , Regina Ginter (Heiligenbronn) Foto: Felix Ronecker

ZUM EINKAUFSBUMMEL INS KLOSTER
Lebensmittel für Leib und Seele aus Heiligenbronn
Erweitertes Sortiment im Wallfahrtsladen  

Ob selbstgemachte Kerzen zum Osterfest oder vernünftige Geschenke zur Erstkommunion, ob tröstliche Lektüre für Trauernde oder freundliche Mitbringsel für Patienten: die Schwestern und Mitarbeiterinnen im Wallfahrtsladen verkaufen nicht nur, sondern beraten. Sie kennen ihre Artikel und nehmen sich Zeit für die Besucher. Die einen schauen nur kurz mal herein, andere schätzen das Gespräch.
So ein persönliches Angebot liegt durchaus im Trend und gehört im Selbsterverständnis vieler Klöster zur Seelsorge. Ganz nebenbei ein kleiner Zuspruch, ein offenes Ohr: das ist missionarisch gedacht, angenehm aber unaufdringlich. Dass dabei der Betrieb mitfinanziert wird, ist in Zeiten knapp gewordener Zuschüsse durchaus erwünscht. 

Neben klassischen Artikeln wie Wandkreuz und Madonna, Rosenkranz und Weihwasserkessel finden Kunden inzwischen auch alles rund um die Dauerausstellung des peruanischen Künstlers Raul Castro: Kunstkarten,  Dias und DVDs. Und auf dem Schlüsselanhänger erinnert die Heiligenbronner Pietá an manchen Segen.  Neuerdings sind auch Schreinerartikel aus der Lehrwerkstatt für Behinderte im Angebot, vom Gebetshocker bis zum Vogelhäuschen. Auf Nachfrage werden persönliche Wünsche erfüllt.
Und die Kerzen können mit einer Namenswidmung versehen werden.

Dass man sich gleich noch in Bäckerei und Hofladen gesund versorgen kann, weiß die Stammkundschaft aus der Umgebung. Mit Lebensmitteln für Leib und Seele bietet das rührige Kloster zusammen mit der Stiftung St. Franziskus somit ein Einkaufszentrum der besonderen Art im ländlichen Raum.   

Nach Oben




Lobpreisvesper und Emmausgottesdienste 2013

Geistliches Zentrum mit Lobpreisvesper an folgenden Sonntagen 2013
03. März
09. Juni
15. September
24.  November

Zur Ruhe kommen, die Seele baumeln lassen, Gemeinschaft erleben in Gesang und Musik, in der Stille da sein und hören, Gott begegnen und Kraft schöpfen für den Alltag – darum geht es in der „Lobpreisvesper“. 90 Minuten lang nichts machen, nichts müssen – einfach da sein mit dem eigenen Leben. Dank, Freude, Sorgen, Zweifel, Ängste bekommen ihren Platz, Hoffnung und Zuversicht, Erkennen des nächsten Schrittes können wachsen.

Beginn um 19 Uhr in der St. Gallus Kirche in Heiligenbronn.







Schreiben Sie uns Ihre Meinung 





Information

DVD und Buch "Glaube mit Hand und Fuß" sind zum Sonderpreis von 19.60 Euro erhältlich. Diesen Preis bei der Onlinebestellung bitte bei "Bemerkungen" eingeben.

Postkarten zur Ausstellung "Leben Jesu" und zu den Ikonen in Haus Lebensquell sind im Shop erhältlich.

weiter zum Shop geht es hier

Nach Oben



Impulse zur Lebensordnung

Hier unter "Aktuelles" finden Sie regelmäßig aktualisiert einen Impuls zur Lebensordnung oder Gedanken zu speziellen Anlässen. Damit Sie auch vorhergegangene Texte nachlesen können, sammeln wir diese: Impulse zur Lebensordung.

Nach Oben



An dieser Stelle weisen wir Sie auf aktuelle Termine und Veranstaltungen

der Stiftung St. Franziskus, Heiligenbronn hin.

Näheres unter: www.stiftung-st-franziskus.de





Einladung zu Gebet und Gottesdienst

Wenn Sie Interesse haben, mit uns zu beten, an unserem Stundengebet teilzunehmen, hier unsere Zeiten:
Montag bis Sonntag ist die Laudes (das heißt übersetzt Morgenlob) um 7.30 Uhr in der Hauskapelle des Klosters.

Die Vesper (also das Abendgebet der Kirche) beten bzw. singen wir um 18 Uhr jeden Tag.

Von Montag bis Donnerstag in der Hauskapelle und von Freitag bis Sonntag (sowie an Festtagen) in der Kirche.
In der Winterzeit ist nur am Sonntag die Vesper in der Kirche.

Mittwoch, Donnerstag und Freitag ist anschließend an die Laudes in der Regel Eucharistiefeier in der Hauskapelle.

Am Dienstag ist die Eucharistiefeier abends um 19 Uhr in der Kirche.

Samstags ist der Wallfahrtsgottesdienst um 9 Uhr, ebenfalls in der Kirche

An den Sonn- und Feiertagen ist die Eucharistiefeier um 8 Uhr in der Hauskapelle

Auch wenn Sie nicht persönlich kommen können, ist es möglich, sich zu der entsprechenden Zeit innerlich mit uns zu verbinden und mitzubeten. Sie können auch jederzeit bei uns nachfragen, welche Psalmen und Texte heute dran sind oder welche Fürbitten wir in unser Gebet aufnehmen sollen... unter info@kloster-heiligenbronn.de.